Über Marko
| Geboren am | 13.03.1989 |
| Geburtsort | Gradiška (Bosnien-Herzegowina) |
| Größe | 1,70 Meter |
| Gewicht | 64 Kilogramm |
| Sternzeichen | Fisch |
| Wohnort | Bremen |
| Nationalität | Deutsch |
| Vereine | seit Juli 2009 SV Werder Bremen Borussia Mönchengladbach, |
| Eintracht Frankfurt, SG 01 Höchst | |
| Bundesligaspiele | 69 (8 Tore, 23 Assists) |
| Trikotnummer | 10 |
| Position | Mittelfeld |
| Länderspiele | 11 (1 Tor, 3 Assists) |
| U21-Länderspiele | 7 (1 Tor) |
| Zweitligaspiele | 31 (4 Tore, 13 Assists) |
| Auszeichnungen | U21-Europameister 2009Fritz-Walter-Medaille in Gold 2007 (bester deutscher Nachwuchsspieler des Jahres) Fritz-Walter-Medaille in Silber 2006 |
Marko Marin Biographie – Der mit dem Ball tanzt
Obwohl Marko Marin im Sommer 2009 als eines der größten Talente des deutschen Fußballs zu Werder Bremen an die Weser wechselte, hatte der damals 20 Jahre junge Mittelfeldspieler schon einige Erfolge vorzuweisen. Bereits als 16-Jähriger debütierte Marin in der dritten Liga bei den Amateuren von Borussia Mönchengladbach. Vier Tage nach seinem 18. Geburtstag folgte das Debüt in der Bundesliga, bis 2009 kam er im “Fohlen”-Dress zu 68 Erst- und Zweitligaspielen, in denen er acht Tore selbst erzielte und 25 Treffer vorbereitete. 2007 erhielt der außergewöhnliche Dribbelkünstler die Fritz-Walter-Medaille in Gold für den besten Nachwuchsspieler vom DFB. Auch in der A-Nationalmannschaft debütierte Marin als 19-Jähriger außergewöhnlich früh und erzielte gleich in seinem zweiten Länderspiel ein sehenswertes Tor. Zudem kam er als frischgebackener U21-Europameister nach Bremen.
Der gebürtige Bosnier wuchs in Frankfurt auf und avancierte bei der ansässigen Eintracht und später als Profi bei Gladbach zum offensiv Allround-Talent. Seine Klasse zeigt der technisch-starke Dribbler gerne erfolgreich in Eins-gegen-Eins-Situationen und als Tor-Vorbereiter. In der Bundesliga-Saison 2008/09 legten nur Mesut Özil und der Wolfsburger Zvjezdan Misimovic mehr Tore auf als Marin. Diese Erfolgsgeschichte setzte sich in der abgelaufenen Saison fort. In 50 Spielen für Werder Bremen erzielte er sieben Tore und bereitete 18 vor. Der Lohn für diese außergewöhnlichen Leistungen: 3. Platz in der Bundesliga und dadurch das Erreichen der Champion League-Qualifikation; einen Platz in der Elf des Jahres des Kicker Sportmagazins und die Nominierung in den Kader der Deutschen Nationalmannschaft für die FIFA-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.
